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Forschung & Umweltbeobachtung

Umweltbeobachtung und Monitoring

Grundsätze und Leitlinien für Umweltbeobachtung und Monitoring im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Ziel der Umweltbeobachtung ist es, Aussagen zur möglichen Entwicklung der beobachteten Ökosysteme zu machen. Dabei soll die langfristig angelegte Umweltbeobachtung in Biosphärenreservaten über die sektorale Erfassung von Umweltdaten hinausgehen und untereinander in Beziehung stehende Bereiche der belebten und unbelebten Umwelt ganzheitlich erfassen. Man spricht dann von integrierter oder ökosystemarer Umweltbeobachtung.
Die Aufgabe im Biosphärengebiet Schwäbische Alb besteht darin, in Anlehnung an und in Abstimmung mit anderen Biosphärenreservaten in Deutschland eine ökosystemare Umweltbeobachtung in der Region zu etablieren.
Eine Einbindung in die integrierte Umweltbeobachtung der Biosphärenreservate (BRIM - Biosphere Reserve Integrated Monitoring) wird angestrebt.

Montoring geht einen Schritt weiter als die langfristige Umweltbeobachtung. Neben der beobachtenden hat das Monitoring auch überwachende Funktion. Damit dient es vor allem der Qualitätssicherung im Biosphärengebiet.
Durch die Auswahl geeigneter Indikatoren wird ein möglichst vollständiges Bild von Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und ihren Veränderungen und Entwicklungstrends angestrebt. Dieses Bild versetzt den Beobachter in die Lage, Abweichungen von den formulierten Gebietszielen wahrzunehmen, um daraufhin steuernd in den Prozess eingreifen zu können.
 

Aktuell

Zur Zeit werden Informationen zu Beobachtungsprogrammen und Messstellen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb zusammengetragen, um eine Basis für die weitere Ausgestaltung einer Umweltbeobachtung zu schaffen.












 

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